Seit 2. Februar 2025
Artikel 4 gilt für jeden Betrieb, der KI einsetzt, auch ChatGPT im Büro. Es gibt keine Ausnahme nach Betriebsgröße.
KI-Schulung für Mitarbeiter · Art. 4 EU AI Act
Ein Vormittag, fünf Module, Klartext statt Paragraphen: Was KI ist, wo sie im Betrieb hilft, was mit Kundendaten nie passieren darf und wie Sie den Einsatz sauber dokumentieren. Für Handwerk, Büro und kleine Unternehmen.
Live und auf Deutsch. Anmeldung per E-Mail. Zertifikat, KI-Richtlinie und Kurzreferenz sind enthalten.
Die Rechtslage, ehrlich erklärt
Wir verkaufen keine Angst. Der EU AI Act ist im Juli 2026 an dieser Stelle weicher geworden, nicht härter. Die Handlungspflicht bleibt, und genau die erfüllen Sie mit dieser Schulung.
Artikel 4 gilt für jeden Betrieb, der KI einsetzt, auch ChatGPT im Büro. Es gibt keine Ausnahme nach Betriebsgröße.
Die Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744 hat die frühere Pflicht, ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz „sicherzustellen“, ersetzt: Betriebe „ergreifen Maßnahmen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Personals zu unterstützen“. Ein bestimmtes Niveau muss niemand garantieren.
Die Bundesnetzagentur ist nach dem KI-MIG die zentrale KI-Aufsicht in Deutschland. Für Artikel 4 selbst gibt es kein Bußgeld, das sagen wir offen.
Wer den Nachweis verlangen kann: Auftraggeber in Ausschreibungen, Cyber-Versicherer im Risikofragebogen, die Aufsicht bei einer Nachfrage. Und wer einmal erklärt bekommen hat, welche Daten nicht in ein KI-Tool gehören, arbeitet sicherer.
Kurz gesagt: Sie müssen Ihre Mitarbeiter nicht zu KI-Experten machen. Sie müssen zeigen können, dass Sie etwas getan haben. Eine dokumentierte Schulung mit Teilnehmerliste, Zertifikat und einer KI-Richtlinie ist genau das.
Fünf Module, rund vier Stunden mit Übungen und Pausen
Wie ChatGPT, Copilot und DeepL wirklich arbeiten, warum sie überzeugend falsch liegen können und was das für Angebote und Berichte heißt.
Die vier Risikoklassen des EU AI Act, was verboten ist, was Hochrisiko bedeutet und warum der Büroalltag fast immer „geringes Risiko“ ist.
DSGVO trifft KI: Welche Daten nie in ein Tool gehören, Urheberrecht bei Bildern und Texten, Kennzeichnungspflicht nach Art. 50. Mit Übung an echten Fällen.
Prompts ohne Kundendaten, Ergebnisse prüfen, Konteneinstellungen, Business-Tarife mit Auftragsverarbeitung, was bei einer Panne zu tun ist.
Was Sie abheften: Teilnehmerliste, Zertifikate, KI-Richtlinie. Wie die Aufsicht arbeitet und was eine jährliche Auffrischung bringt.
Das nehmen Sie mit
Termine und Anmeldung
Offene Termine finden samstags von 09:00 bis 13:00 Uhr live online statt, damit kein Arbeitstag verloren geht. Kleine Gruppen, damit Fragen Platz haben. Inhouse-Termine vereinbaren wir individuell.
Anmeldung
An: beratung@smarthomeblox.com Betreff: Anmeldung KI-Schulung Betrieb (Firma, Anschrift): Ansprechperson: Telefon: Gewünschter Termin: Teilnehmende (Name, E-Mail): 1. 2.E-Mail mit Vorlage öffnen
Transparente Preise
Alle Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet und ausgewiesen. Zertifikat, KI-Richtlinie und Kurzreferenz sind in jedem Paket enthalten.
Offener Termin
Einzelne Mitarbeiter oder kleine Teams zu einem angekündigten Samstagstermin.
Ihr Team, Ihr Termin
Die komplette Schulung für bis zu 12 Personen, bei Ihnen vor Ort im Kreis Mettmann und Düsseldorf oder als geschlossene Online-Gruppe.
Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Selbstständige, Freiberufler und Einrichtungen (Unternehmer im Sinne von § 14 BGB). Anmeldungen von Privatpersonen sind nicht möglich; einzelne Mitarbeitende werden durch ihren Betrieb angemeldet. Bei Vor-Ort-Terminen außerhalb des Kreises Mettmann und Düsseldorf kommt eine Fahrtpauschale nach Absprache hinzu. Inhouse-Termin anfragen
Häufige Fragen
Wenn Ihre Frage fehlt: eine kurze E-Mail genügt, Sie bekommen eine ehrliche Antwort.
Ja. Artikel 4 macht keine Ausnahme nach Betriebsgröße. Wer KI einsetzt, muss Maßnahmen ergreifen, die die KI-Kompetenz der Mitarbeiter fördern. Kleine Betriebe haben aber deutlich weniger Pflichten als Konzerne: Im Kern geht es um Schulung und Dokumentation.
Ein Bußgeld speziell für Artikel 4 gibt es nicht, auch nach der Neufassung vom Juli 2026 nicht. Das Risiko liegt woanders: Wenn durch KI etwas schiefgeht, etwa ein fehlerhafter Bericht oder Kundendaten in einem fremden Tool, und Sie können nicht belegen, dass Ihre Mitarbeiter geschult waren, stehen Sie schwach da. Auftraggeber und Versicherer können den Nachweis außerdem jederzeit abfragen.
Es gibt keine staatliche Zertifizierung für Schulungsanbieter, Artikel 4 ist bewusst offen formuliert. Kein Anbieter hat ein amtliches Siegel. Unser Zertifikat dokumentiert nachvollziehbar, wer wann welche Inhalte gelernt hat, und genau das ist der Nachweis, auf den es ankommt.
Gesetzlich nicht vorgeschrieben. Da sich die Werkzeuge schnell ändern, empfehlen wir eine kurze Auffrischung pro Jahr und eine Schulung für jeden neuen Mitarbeiter, der mit KI arbeitet.
Selbstlernkurse erfüllen die Form, aber niemand kann danach eine Frage stellen. Unsere Schulung ist live, auf Deutsch und auf Handwerk und kleine Unternehmen zugeschnitten, mit Übungen an echten Fällen. Zum Vergleich: Kurze Webinare anderer Anbieter beginnen bei rund 100 € pro Person und decken meist zwei Stunden ohne Unterlagen ab. Ganztägige Formate und Inhouse-Tage liegen deutlich darüber. Bei uns sind vier Stunden, Übungen, Zertifikat, KI-Richtlinie und Kurzreferenz im Preis enthalten.
Nein. Die Schulung richtet sich an Betriebe, die ihre Mitarbeitenden anmelden, sowie an Selbstständige. Wenn Sie als Angestellter teilnehmen möchten, lassen Sie sich von Ihrem Arbeitgeber anmelden.
Nein. Die Schulung erklärt die Regeln, die Richtlinienvorlage setzt sie organisatorisch um. Ob ein bestimmtes System in Ihrem Betrieb als Hochrisiko-KI gilt oder wie ein Einzelfall zu bewerten ist, klären Sie mit Ihrem Anwalt oder Datenschutzbeauftragten.
Einen Rechner oder ein Tablet mit Browser, Ton und stabiler Internetverbindung. Eine Kamera ist hilfreich, aber keine Pflicht. Den Zugangslink erhalten Sie mit der Bestätigung.
Noch unsicher?
Schreiben Sie kurz, wie viele Mitarbeiter KI nutzen und welche Werkzeuge im Einsatz sind. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ein offener Termin reicht oder ein Inhouse-Tag mehr bringt.